Normteile
für Industrieanwendungen

Normteile – die Unentbehrlichen.

Die Menge der weltweit existierenden Normteile ist ein Mysterium. Das liegt nicht etwa daran, dass sich Normteile nicht beschreiben oder klassifizieren lassen. Das hat lediglich damit etwas zu tun, dass jedes Unternehmen Normteile herstellen kann, so lange es sich verpflichtend an die vorgeschriebenen DIN-Normen hält. Das heißt natürlich nicht, dass das alle machen. Das bedeutet lediglich, dass die Passfeder nach DIN 6885 überall auf der Welt bestellt werden kann. Steht DIN 6885 drauf, muss sie passen, egal von welchem Hersteller.
Gleiches gilt für Stellringe, Tellerfedern oder Bohrbuchsen – passt die Norm, passt auch das C-Teil. So werden Normteile wegen ihres niedrigen Preises und den hohen Stückzahlen gern genannt – eigentlich schade bei so viel Verantwortung.

Bohrbuchsen

Bohrbuchsen dienen ursprünglich zur Führung des Bohrers in einer Bohrvorrichtung. Hierbei wird ein maßgenaues Bohrbild, sowie das Verlaufen des Bohrers verhindert. Die Bohrbuchsen sind gehärtet und aufgrund der großen Auswahl an verschiendenen Maßen können sie auch in vielen anderen Bereichen variabel eingesetzt werden.

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Kugellagerausgleichscheiben

Kugellagerausgleichscheiben werden zum Vorspannen von Kugellagern eingesetzt, z.B. in Elektromotoren. Die welligen Ausgleichscheiben werden in das Kugellagergehäuse eingebaut und üben einen Anpressdruck auf den Außenkugellagerlaufring aus, so dass das Kugellager einen glatten und leisen Lauf hat und somit die Lebensdauer des Lagers erhöht.

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Alles innerhalb der Norm
ist genau unser Ding.




Passfedern

Passfedern sind Maschinenelemente, die im Maschinenbau zur Realisierung einer Welle-Nabe-Verbindung eingesetzt werden. Die Verbindung ist formschlüssig und dient zur Übertragung von Drehmomenten.

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Schlauchschellen

Schlauchschellen dienen zur Befestigung von Schläuchen aller Art, z. B. im Bereich der Hydraulik, Pneumatik oder der Fahrzeugindustrie.

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Spannringe

Spannringe (Klemmringe) werden, ähnlich wie die Stellringe nach DIN 705, zur Befestigung von Bauteilen auf einer Welle genutzt, jedoch mit dem Unterscheid, dass diese geschlitzt (einseitig offen) oder geteilt sind. Spannringe hinterlassen im Gegensatz zu Stellringen nach DIN 705 keine Druckpunkte auf der Welle. Die geteilte Ausführung kann sogar schnell und ohne den komplizierten Ausbau von weiteren Maschineneteilen radial eingebaut werden.

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Stahlausgleichscheiben

Die Stahlausgleichscheiben sind, ähnlich wie Passscheiben nach DIN 988, zum Ausgleichen von Bauraum geeignet. Im Gegensatz jedoch zu den Passscheiben, können diese in aussergewöhnlichen Abmessungen angefertigt (ausgestanzt) werden.

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Stellringe: die Fixierenden.

Für Stellringe zählt vor allem eins: Dass sie zu ihrem Pendant, sprich Welle oder Achse passen. Und zwar präzise. Stellringe, etwa aus Schmiedeeisen oder Guss gefertigt, finden überall dort im Maschinenbau Anwendung, wo bewegliche Teile wie z. B. Lager auf einer Welle zu fixieren sind. Damit das zu 100 % gelingt, werden Stellringe oft passgenau für eine Welle gefertigt. Ist der Stellring mit Hilfe einer oder mehrerer Schrauben auf der Welle fixiert, kann er seinem Job konsequent nachgehen und selbst die kleinste Bewegung eines Lagers unterbinden – ein verantwortungsvoller Job. Vor diesem Hintergrund verwundert es deshalb ein wenig, dass Stellringen so wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Stellringe sind zwar konstruktiv verhältnismäßig einfach ausgelegt, erfüllen aber nahezu in jeder Anlage oder Maschine in Kombination mit Inbus eine wichtige Funktion. Die Sport- und Freizeitindustrie hat ihren Stellenwert dahingegen längst erkannt und sie mittels Klammer sogar modifiziert. Wehe dem, der ohne Stellring zum Fixieren der Gewichte gedankenverloren zur Langhantel greift. Safety first! 

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Tellerfedern: nicht zwingend Einzelgänger.

Eine Tellerfeder ist eine kegelige Ringschale, die in Achsrichtung belastbar ist. Tellerfedern unterstützen gekonnt, sicher und effizient viele dynamische Prozesse auch unter oft extremen Kraft- und Spannungsverhältnissen. Sie funktioniert als einzelne Tellerfeder aber ebenso gut als Stapel, der unter Mechanikern umgangssprachlich auch Federsäule genannt wird. Wichtig dabei ist, dass in einer solchen Säule entweder einzelne Tellerfedern wechselsinnig angeordnet sein können oder Federpakete, die aus mehreren gleichsinnig geschichteten Federn zusammengestellt wurden. Tellerfedern werden z. B. in Getrieben von Windkraftanlagen, an großen Absperrarmaturen in Kraftwerken oder im Brückenbau genutzt. Damit jeder die Tellerfeder findet, die er in seiner Applikation verbauen möchte, werden Tellerfedern aus unterschiedlichsten Stählen   hergestellt. Eine Stapelung gleicher Tellerfedern ermöglicht die Gestaltung einer progressiven Federkennlinie. Dank der nahezu beliebigen Kombinationen der Einzeltellerfedern sind Kennlinie bzw. die Säulenlänge individuell anpassbar. Gut und richtig dimensioniert halten Tellerfedern selbst bei dynamischer Belastung lange. Da freut sich doch jeder Anlagenbauer!

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Marken & Hersteller

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Pierre Steinhauser
Fachgebiet: Normteile
Romina Piras
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